Singapore - Sydney - Katoomba - Sutton Forrest - Port Macquarie - Coffs Harbour - Yamba - Byron Bay - Surfers Paradise - Brisbane - Noosa - Rainbow Beach - Hervey Bay - Agnes Water - Rockhampton - Keppel Island - Airlie Beach - Magnetic Island - Mission Beach - Cairns - Townsville - Brisbane - Sydney - Melbourne - Alice Springs - Red Centre - Cairns - 2.315 km Straße - Brisbane - Perth - Bunbury - Busselton - Albany - Esperance - Adelaide -Melbourne - Hawaii - New York. ~ 70.570 km
fünf von vielen
fünf von vielen:
Mittwoch, 3. Juni 2015
Man hat immer eine Wahl
19.04. - 29.05.
Gute Nacht Einsamkeit,
Ich bin so gern zu zweit mit dir
Lull mich in deine süßen Lügen ein.
Und gute Nacht Zweisamkeit,
Es ist auch immer schön mit dir
Aus dir werden schnell mal drei oder vier.
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Samstag, 16. August 2014
A thing I learnt
After weeks, months and now even years.
'cause it pretty much sums up what you should be looking for!
Just ones missing - the most important: Loyalty.
Dienstag, 22. April 2014
Samstag, 18. Januar 2014
Eine Hommage an das why-not-Prinzip
Wer Regel Nummer 3 verstanden hat, wird sich hier wiederfinden...
Rule No. 1 - Never Complain
Rule No. 2 - Take It
Rule No. 3 - Why Not
https://www.youtube.com/watch?v=DoxqZWvt7g8
Rule No. 1 - Never Complain
Rule No. 2 - Take It
Rule No. 3 - Why Not
https://www.youtube.com/watch?v=DoxqZWvt7g8
Freitag, 13. Dezember 2013
sechzehntausend in Zahlen
In sechs Monaten passiert viel - ein paar Dinge habe ich in Zahlen gefasst.
From A to B
Zurückgelegte Kilometer: 70.570 km
Kilometer pro Tag (!): 389,89 km
Verkehrsmittel: 7 (Auto, Bus, Bahn, Flugzeug, Taxi, Schiff, Fähre)
Abgehoben: 15 Flugreisen
CO2
From A to B
Zurückgelegte Kilometer: 70.570 km
Kilometer pro Tag (!): 389,89 km
Verkehrsmittel: 7 (Auto, Bus, Bahn, Flugzeug, Taxi, Schiff, Fähre)
Abgehoben: 15 Flugreisen
CO2
Odyssee einer Heimreise
Die Ausreise aus den USA stellt sich um einiges leichter dar
als die Einreise. Ich ließ meinen Backpack bei der Gepäckaufgabe direkt komplett
durchchecken – mein Weg führte über London. Dort hatte ich zwei Stunden Zeit,
an das andere Ende des Terminals zu laufen, um mein Flugzeug nach Stuttgart zu
nehmen. Dort sollte mich mein Empfangskommitee erwarten. So war der Plan!
Donnerstag, 12. Dezember 2013
Start spreading the news - I'm leaving today
Den Times Square und all die anderen Plätze der Stadt
zu finden ist in New York wirklich nicht schwer, besonders nicht für einen
angehenden Piloten: die Straßen verlaufen wie in anderen amerikanischen Städten
parallel in N-S- und O-W-Ausrichtung zueinander, und dank der systematischen Nummerierung
merkt man spätestens bei der nächsten Kreuzung, ob man in die falsche Richtung
läuft. Außerdem haben die verschiedenen Stadt“teile“ Manhattans ihre Namen
nicht zu Unrecht – ob man gerade durch Chinatown oder Little Italy lief,
bemerkte man sofort.
Now you're in New York
Now you're in New York
Meinem Eindruck nach gibt es tatsächlich kein Lied, das diese Stadt besser vertont. Direkt nach meiner Ankunft im Big Apple lud ich mir die zwei Hymnen New Yorks auf mein iPhone – Alicia Keys und Frank Sinatra.
Meinem Eindruck nach gibt es tatsächlich kein Lied, das diese Stadt besser vertont. Direkt nach meiner Ankunft im Big Apple lud ich mir die zwei Hymnen New Yorks auf mein iPhone – Alicia Keys und Frank Sinatra.
Samstag, 7. Dezember 2013
Teil 2 - Aloha!
Auf Hawaii muss man mal gewesen sein. Honolulu hat knapp 4 Millionen Einwohner und erschien mir wunderbar stereotypisch-amerikanisch mit Promenade, Strip, Fast Food und LV-Taschen, doch außerhalb der Stadtgrenzen (Hawaii ist dann doch größer, als man denken mag) ist es ganz anders. Dank des vulkanischen Ursprungs und der deshalb fruchtbaren Erde waren die Hügel der Insel derart intensiv-grün bewachsen, wie es eigentlich nur im Prospekt zu sehen ist. Vom Hostel aus machten wir einige Touren über die halbe Insel – ich durfte mir mit meinen 19 Jahren keinen Scooter zur eigenen Erkundung anmieten – und ich war jedes Mal beeindruckt.
Teil 1 - Welcome to the United States of America!
Mit jedem Kapitel, das zu Ende geht, beginnt ein neues – so stumpf diese Aussage ist, so wahr ist sie auch. Australien lag nun hinter mir und ich blätterte um; die neue Überschrift: Hawaii.
Mit dem Flugzeug ist die Welt ganz schön klein. Wir haben für die Strecke Perth-Melbourne mit dem Subaru knapp fünf Wochen gebraucht, für den vierfachen Weg nach Hawaii in einer Boeing reichen 10 Stunden. Bei diesen riesigen Distanzen tut man gut daran, mal einen Blick auf den Globus oder in Google Maps zu werfen: es ist verdammt viel Wasser zwischen dem großen roten Kontinent und dem Fliegenschiss im Pazifik und man kann nur hoffen, dass man ein paar Reihen weiter vorne im Cockpit gut aufpasst und die hawaiianischen Inseln findet.
Samstag, 30. November 2013
Farewell, my precious Australia!
Da unser Sharehouse im Stadtteil St. Kilda gelegen ist, ist der Melbourner CBD in verträglicher Nähe – solange man mit Bus oder Bahn fährt. Die kostenlose Melbourner Buslinie führt aber nicht durch St. Kilda und Bustickets sind doch recht teuer, sodass wir ohne Auto jetzt entweder laufen oder zahlen mussten. Da uns das Sharehouse so oder so nicht zusagte, beschlossen wir, in die Stadt in ein Hostel zu ziehen. Ursprünglich nur als letzte Option gedacht, war Geld nach dem Autoverkauf nicht mehr Priorität 1 und die Aussicht auf gewaschene, weisse Bettwäsche verlockend. Wir nahmen also unsere Backpacks auf den Rücken, verabschiedeten uns von Sven und marschierten in Richtung Stadt ab.
Freitag, 29. November 2013
Nice to see you again, Melbourne
Or: How to sell a Subaru
Heute Mittag haben wir die
Stadtgrenze Melbournes überschritten, nachdem sich die Great Ocean Road im
besten Licht gezeigt hatte.
Wir haben die letzten Stunden und Kilometer unseres Roadtrips genossen. Ich bin gefahren und konnte mir in Ruhe eingestehen, dass der Subaru die letzten 6.300 Kilometer einen tollen Job gemacht hat. Bis auf ein einziges Mal fremdstarten und die doofe Scheibe gibt es nicht den Hauch eines abers; gerade wenn man bedenkt, wie wir ihn behandelt haben.
Wir haben die letzten Stunden und Kilometer unseres Roadtrips genossen. Ich bin gefahren und konnte mir in Ruhe eingestehen, dass der Subaru die letzten 6.300 Kilometer einen tollen Job gemacht hat. Bis auf ein einziges Mal fremdstarten und die doofe Scheibe gibt es nicht den Hauch eines abers; gerade wenn man bedenkt, wie wir ihn behandelt haben.
Aus einer Mail nach Deutschland
![]() |
| Hey Melbourne. We know eachother...nice to be back |
Mittwoch, 27. November 2013
Deja-vu: 2nd Time Great Ocean Road
Als wir von Portland aufbrachen, war uns klar: das ist die letzte Etappe
unserer Reise, das letzte Mal Kilometer schrubben, das letzte Mal anhalten wo
es schön ist. Die Great Ocean Road lag vor uns; Spannung, Freude und Wehmut
machte sich breit.
Sowohl Remco, als auch René haben diese Straße noch nicht genießen
dürfen. Ich hatte das Glück, die Great Ocean Road im Mietwagen mit dem Rest der
Familie zwei Monate zuvor gesehen zu haben – und deshalb tauchte in meinem Kopf
trotz meiner leider ununterdrückbaren Frankophobie unzählige Male der Begriff
„Deja-vu“ auf. Ich kannte tatsächlich noch Plätze, Kurven, Strände und Steine.
Sonntag, 24. November 2013
Drei vier Tage Portland
Nicht nur in Deutschland war das Wetter des angebrochenen Mai's schlecht,
auch bei uns im Süden. Die Tage um Portland habe ich vor allem als bitterkalt
in Erinnerung – grenzwertig kalt!
Durch die fehlende Scheibe wurde es deutlich frischer im Subaru, doch
ich zog noch immer vor, auf dem mäßig bequemen Beifahrersitz zu schlafen anstatt
in den Zelten mit ihren hauchdünnen Wänden. Ich bin ein Weichei und schlafe
gerne warm. Dummerweise war auch das Übernachten im Auto von „warm“ mindestens
15°C entfernt und in einer Nacht stießen wir fast an unsere Grenzen.
Dienstag, 19. November 2013
1993 Subaru Liberty Wagon. Must sell quickly!
Ab jetzt war unser Subaru wirklich als ein Auto von backpackern ohne Geld zu erkennen. Der blickdichte Plastikverschlag sah assi aus und passte zum Rest des Gesamtpakets. Weniger als 400 km nach Melbourne, weniger als zwei Wochen zum Abflug - jetzt war wohl der richtige Moment gekommen, über den Verkauf des Autos nachzudenken.
Schritt 1: die polnisch-türkisch importierte Wagenwäsche "für gute Auto, 100% in Ordnung".
Freitag, 15. November 2013
Bringen Scherben Glück?
Der Terminator hatte wieder einmal zugeschlagen und wir standen plötzlich ohne Heckscheibe da. Im Kalten, im Dunklen, im Nirgendwo.
Nach dem Knall war der Schreck bei uns dreien natürlich groß. Wie konnte das denn passieren? Es hat doch sonst immer rein gepasst! Und was machen wir jetzt, was kostet es und – darf man damit überhaupt noch fahren? Fassungslosigkeit machte sich breit…überall Scherben! Das Glas war in tausende, winzige Teile gesplittert, messerscharf und überall. Die meisten waren kaum zu sehen; erst wenn sie schon im Finger steckten. Unsere Rucksäcke und Klamotten waren übersäht von glitzernden Brocken.
Nach dem Knall war der Schreck bei uns dreien natürlich groß. Wie konnte das denn passieren? Es hat doch sonst immer rein gepasst! Und was machen wir jetzt, was kostet es und – darf man damit überhaupt noch fahren? Fassungslosigkeit machte sich breit…überall Scherben! Das Glas war in tausende, winzige Teile gesplittert, messerscharf und überall. Die meisten waren kaum zu sehen; erst wenn sie schon im Finger steckten. Unsere Rucksäcke und Klamotten waren übersäht von glitzernden Brocken.
| still remember how it sounded |
Freitag, 25. Oktober 2013
China gegen Japan: 1:0
Mittwoch, 25. September 2013
Online again - Stay in Adelaide
Nach hunderten Kilometern auf Gravel und Tagen ohne Asphalt fühlten sich die 50 geteerten Kilometer von Iron Knob nach Port Augusta an wie im Airbus. Gequält von Tagen ohne Internetzugang am Laptop fuhren wir mehr oder weniger direkt zum goldenen M, um dort das Free WiFi zu nutzen, Musik auf Renés mp3-Player zu kopieren und die Fotos der vergangenen Woche zu sichten. Die im vorangegangenen Betrag gezeigten vier Portionen Eis sind unsere Eintrittskarten in das Internet - denn die Soft Cones sind mit 30ct/Stück australienweit die günstigste Möglichkeit, online zu gehen.
Montag, 22. Juli 2013
Ostkurs oder: Der fliegende Holländer
Teil 2 von 2
Wir brachen am kommenden Morgen in aller Ruhe auf. Das Essen ging uns aus, Toast war keines mehr da und so mussten wir die Reste von Chili sin Carne zum Frühstück essen - der nächste Supermarkt war geschätzte 100 km entfernt. Wir zählten den vierten oder fünften Tag ohne Dusche oder frischem Essen und so war der Gedanke an so etwas wie sanitäre Anlagen oder eine Frischetheke im Coles sehr attraktiv für uns alle. Die erste größere Stadt seit Esperance über 2.000 km entfernt Port Augusta sollte das Ziel des neuen Tages sein, doch bis dahin waren es allerdings noch ein paar Kilometer - auf Gravel.
Dienstag, 16. Juli 2013
Nordkurs oder: AWD statt 4WD
Die Durchquerung der Nullarbor hatte ihren ganz eigenen Reiz, weshalb uns die Tage trotz zu wenig Bewegung und zu viel Dosenfutter gefallen haben. In Ceduna am Ostende der Wüste hatten wir aber nach über als drei Tagen mehr oder weniger ständig im Auto - denn sonst kommt man gar nicht voran - genug vom Highway, seiner Eintönigkeit und den drängelnden Trucks. Wir planten unsere voranliegende Etappe nach Port Augusta und trafen eine klare Entscheidung: Dreck statt Straße.
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